das Angebot

–  Erklärung ärztlicher Befunde, gemeinsame Suche nach Alternativen- sofern nötig

–  rhythmische Einreibung nach Hauschka und Wegmann (eine Art Massage, die Auswirkungen bis auf die Organtätigkeit hat und ausgleicht)

–   Alternativen zur klassischen Schulmedizin: wie anthroposophische Medizin, Homöopathie, traditionelle chinesische Medizin, Pflanzenessenzen (mehr dazu im Blog)

–  Dialog mit dem Unterbewusstsein: ein Erlebnis/ ein Gedankenmuster ist unerreichbar für das Bewusstsein abgespeichert und treibt von da aus sein „Unwesen“. Die beiden Bereiche zusammenzuführen, bewirkt häufig Besserungen/Heilungen körperlicher und psychischer Beschwerden. Mehr dazu

–  Ernährungsberatung z.B. hier 

–  Unterstützung bei Teamführung (mehrere Beiträge dazu im Blog)

–  Unterstützung in pädagogischen Fragen (mehrere Beiträge dazu im Blog)

 

Das ist ja sehr breit gefächert- hängen die Themen irgendwie zusammen?

Es gibt „Regeln“, nach denen unser Körper arbeitet- und auch unser Verhalten. Die sind genetisch angelegt, oder angeboren, oder später erworben. Und obwohl sie sich in den Grundlagen gleichen, gibt es jede Menge Unterschiede. Damit nicht genug- alles beeinflusst sich auch noch gegenseitig und hängt von einander ab. Gleiche Symptome/Auffälligkeiten können sogar ganz unterschiedliche Ursache haben. Von welchem Punkt startet man also am besten?

Startpunkte

Dem einen tun Massagen gut, es gibt andere, die Berührungen nur schwer ertragen können und lieber analysieren. Oder mit Hilfe eines Labors, bildgebender Verfahren analysieren lassen.  Psychische Probleme zu haben, ist häufig verpönt und „ein Zeichen von Schwäche“. Das zeigt man zumindest beruflich oft besser nicht. Eine Ursache dafür könnte einfach in der Ernährung liegen und wäre eigentlich gut zu beheben. Auch andere Erkrankungen sind schwer einzugestehen. Man verdrängt sie lieber- und natürlich verschwindet dadurch nichts. Um unser Selbstbild nicht zu sehr zu schädigen, finden wir immer Gründe für unsere Schwierigkeiten, die möglichst nichts mit uns selbst zu tun haben. Natürlich kann man oberflächlich etwas reparieren lassen. Manchen reicht das.    Zum Glück gibt es aber auch bei fast jedem Bereiche, die nicht aus dem Gleichgewicht bringen. Von denen aus kann man gefahrlos starten. Das ist natürlich nicht bei jedem das Gleiche.

 

Die Hintergründe

In der Klinik habe ich mich in jungen Jahren oft gefragt, warum dem einen eine Therapie gut hilft- dem andern dagegen gar nicht. Im Studium (Schwerpunkt Neuro- und Humanbiologie) lernte ich, dass lebende Wesen nicht aus zahlreichen Einzelteilen bestehen, die nichts miteinander zu tun haben. Und die schon gar nicht „standardisierbar“ sind. Dass es also nicht „Pech“ ist, oder „Schuld“ der Patienten/Klienten, wenn etwas nicht hilft. Auch die früher gern genutzte Ausrede der „falschen Gene“ stimmt viel seltener, als die meisten glauben. Die Therapie/der Weg „passt“ in dem Fall einfach nicht. Mein Studium klärte vieles, die Ausbildung/en in alternativer Medizin weiteres. Therapien, die (noch) nicht erklärbar sind- sind nicht automatisch „Scharlatanerie“. (Natürlich sind die vor der Anwendung von mir überprüft worden). Bachblüten wirken z.B. hervorragend bei Menschen in schlimmen Ausnahmesituationen. Dabei ist ganz unerheblich, ob sie an deren Heilwirkung glauben oder nicht. Die lange nicht erklärbare tiefgreifende Wirkung der rhythmischen Einreibung, die es schon seit über 100 Jahren gibt- konnte z.B. vor einigen Jahren aufgeklärt werden (link). Berührungsängste mit schulmedizinischen Methoden habe ich genauso wenig, nehme mir allerdings mehr Zeit für die Auswertung von Untersuchungsergebnissen und anschließende Recherchen. (Wenn ich – bzw. der Patient- ganz viel Glück haben, sind einige Ärzte sogar zur Zusammenarbeit bereit 😉 )

Den richtigen „Startpunkt“ zu suchen, gilt nicht nur für medizinische Therapien – sondern auch für das Führen von Mitarbeitern/Teams. Das konnte ich gründlich beobachten – und lernen- als ich Klassen mit ca. 35 Pubertierenden unterrichtete und zu Anfang oft auf erbitterten Widerstand traf. Hier gab es ähnliche Schwierigkeiten und Abläufe, wie man sie auch bei Teams aus Erwachsenen vorfindet. Der ungeheure Vorteil ist die ungeschönte Offenheit eines Jugendlichen, auf die sich unmittelbar reagieren lässt. Erwachsene haben gelernt, sich nicht in die Karten schauen zu lassen, wissen oft selbst nicht so genau, warum sie unzufrieden sind oder Arbeitsabläufe boykottieren. Die wenigsten wollen sich aber tatsächlich verweigern. Eine Änderung, die die Ursachen für Störungen berücksichtigt, hilft also allen.

Was ich nicht anbiete: z.B.

-Alle Strategien, die als Grundlage Zwang und Gehorsam beinhalten

-Geburtshilfe

-Elternersatz

-provokative Therapien

-Operationen oder ähnliches

-Eigene Laborarbeiten

-Klassische Krankengymnastik

-Wunderheilungen

 

Genau etwas in der Art suchen Sie aber? Das ist ok. All das gibt es- das bieten jedoch andere an, die sich bestimmt finden lassen.