WAS IST DAS?

kurz gefasst:

 

aus unterschiedlichen Perspektiven zu mehr Weitblick und Überblick kommen

 

„HOLISTIC“

Es gibt ein Problem, dessen Lösung nicht ganz einfach ist, sonst wäre es bereits beseitigt. Worin liegt die Ursache? Psychisch? Physisch? An fehlenden Absprachen? Wissensdefiziten? Komplett außerhalb? Gibt es gar mehrere? Über welche Möglichkeiten verfügt man überhaupt? Fixiert man sich nur auf Lösung A, vielleicht noch B, übersieht man, dass Talente, Fähigkeiten, Ressourcen für andere Wege zur Verfügung stehen, die das Problem lösen könnten- vielleicht sogar besser als auf den bekannten (ausgetretenen) Pfaden.

„X“ : CROSS

Nicht immer auf den ersten Blick offensichtlich: Welche Kenntnisse und Erfahrungen aus welchen Fachrichtungen können das Problem am besten erkennen? Wo findet sich der beste Weg für den Klienten, um die gewünschte Änderung/Besserung effektiv für ihn um zu setzen?  In alternativer oder Schulmedizin, Coaching, Ernährung, Psychologie, Verhaltensbiologie, Pädagogik, Neurobiologie, oder wäre eine Kombination besser? (Das ist in den meisten Fällen rasch in Erfahrung zu bringen.)

„COACHING“

Die Grundprinzipien des Coaching sind keine neuen Erfindungen der Psychologie, sondern waren bereits in ferner Vergangenheit üblich. Durch die Forschungen der jüngsten Vergangenheit wird deutlich, dass dieser Umgang mit Klienten -verständlicherweise- am besten akzeptiert wird: der Klient ist grundsätzlich ein ernst zu nehmendes Gegenüber, persönliche Ansichten des Coaches werden dem anderen nicht aufgezwungen, der Klient wird in seinen Entscheidungen akzeptiert, seine Ressourcen an-/erkannt, deutlich genannt und zur Lösung des Problems verwendet. Entwicklungen werden zugestanden.

Es steht eine breite Basis aus verschiedenen Fachbereichen zur Verfügung. Das Ziel ist eine Verbesserung der Lebensqualität (dazu gehört z.B. auch eine bessere Arbeitsatmosphäre) – bei stärkeren Einschränkungen: dass der Klient mit seinen Möglichkeiten und Talenten (vorübergehend mit Hilfe von außen) das Ruder rasch wieder allein übernehmen kann. Dann lassen sich diese Prinzipien nämlich nicht nur auf das klassische Coaching anwenden, sondern z.B. auch bei Patienten, sogar schwer Erkrankten und deren Angehörige- bei Kindern und Jugendlichen bis hin zum Unterricht.

 „Talentbergung“

Die Lösung liegt oft schon im Klienten/Patienten verborgen: sei es z.B. die unbeachtete Fähigkeit, die bisher unentdeckt vor sich hin schlummerte, besondere Begabungen und Interessen, die unbewusst boykottiert wurden oder ganz einfach die Fähigkeit zur Selbstheilung. Ist die Ursache eines Problems gefunden, kann auf dessen Lösung zugesteuert werden, oft mit ganz erstaunlichen Ergebnissen.

mehr dazu